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Abendstudiengang „Bachelor of Business Administration (BBA)“
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Der Studiengang zum „Bachelor of Business Administration (BBA)“,
wird in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin angeboten. Mit dem Bachelor-Studiengang erwerben Sie einen international anerkannten
Hochschulabschluss, der Sie für Management- und Leitungsfunktionen in
nationalen und internationalen Unternehmen qualifiziert. Der Studiengang ist
modular aufgebaut und durch die europäische Akkreditierungsagentur FIBAA
akkreditiert.
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Zielgruppe
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Der
Studiengang „Bachelor of Business Administration (BBA)“ richtet sich an:
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1.
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Nachwuchskräfte für mittlere bis gehobene Führungspositionen
in Wirtschaft und Verwaltung
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2.
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Ehemalige Absolventen Betriebswirt/in (VWA) – Für
VWA-Absolventen besteht die Möglichkeit, den Abschluss „Bachelor of Business
Administration (BBA)“ innerhalb von 24 Monaten zu erwerben.
Die Anforderungen im Einzelnen:
- Abgeschlossenes Studium zum/zur Betriebswirt/in (VWA)
- Teilnahme an den Repetitorien
- Teilnahme an den Vertiefungsphasen I bis IV
- Internationale Case Studies
(Auslandsaufenthalt)
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Studienvoraussetzung
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Zur Aufnahme in den BBA-Studiengang
muss neben dem erfolgreichen Bestehen eines Assessments
(persönliches Eignungsgespräch, Englischtest und Prüfung des zulassungsrelevanten
studiumsbegleitenden Projektes) – eine der folgende
Voraussetzungen erfüllt sein:
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Ordentliches Studium zum/zur Betriebswirtin (VWA) – es sind
die Studienvoraussetzung Betriebswirt/in (VWA) zu erfüllen. Die Einschreibung
zum Bachelor erfolgt in der Regel nach dem ersten Semester.
Download „Integrationsmodell“
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oder: Abgeschlossenes
Studium zum/zur Betriebswirt/in (VWA). Fehlende Englischkenntnisse können bis
zur Beendigung des Studiums nachgewiesen werden. Die Annahme der studienbegleitenden Projektarbeit durch den Betrieb, muss
bis zur Einschreibung schriftlich vorliegen.
Download “Absolventenmodell“
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Bei Vorliegen von Abitur oder Fachhochschulreife ist eine
mindestens zweijährige kaufmännische Berufspraxis (einschließlich
Berufsausbildung) erforderlich. Liegt die mittlere Reife vor, so ist
zusätzlich zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung eine mindestens
vierjährige kaufmännische Berufspraxis notwendig.
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Ablauf und
Inhalte
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Die Grundlagenphase umfasst das ordentliche Studium zum/zur
Betriebswirt/in VWA, das sich schwerpunktmäßig auf allgemeine
Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften und
Quantitative Methoden konzentriert. Nach dem ersten Semester erweitern
mehrere Vertiefungs- und Ergänzungsphasen das Wissen in den Bereichen
Unternehmensführung, Finanzmanagement, internationales Marketing,
internationale Rechnungslegung und Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht. Die
Studien begleitende Projektarbeit sichert den notwendigen Transfer zwischen
wissenschaftlichen Inhalten und der beruflichen Praxis im Betrieb. Die Case Studies ermöglichen durch
ihre internationale Ausrichtung interkulturellen Austausch und Einblick in
ausländische Unternehmen.
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Studieninhalte
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1. Die
Grundlagenphase:
Die Grundlagenphase umfasst 900 Präsenzstunden, wobei die inhaltlichen
Schwerpunkte auf folgenden Themenbereichen liegen:
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Betriebswirtschaftlehre:
Einführung in die Betriebswirtschaftlehre, betriebliches Rechnungswesen,
Unternehmensorganisation, Personalmanagement, Materialwirtschaft,
Bilanzierungsgrundlagen, Investitionsrechnung, Marketingmanagement, Finanzierung,
betriebswirtschaftliche Steuerlehre, EDV und Wirtschaftsinformatik
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Volkswirtschaftslehre:
Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Faktorallokation –
Haushaltstheorie – Unternehmenstheorie, Faktorallokation bei verschiedenen
Marktformen, Einkommensverteilung – Erfassung der Einkommensverteilung,
Beschäftigung – Erklärung der Beschäftigungssituation, Inflation – Erfassung
der Preisentwicklung, Monetäre Außenwirtschaft, Reale Außenwirtschaft
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Rechtswissenschaften:
Bürgerliches Recht:
Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, Schuldrecht, Sachen- und
Kreditsicherungsrecht, Kaufrecht, Miet- und Werkverträge, Schadensersatz und
Haftung, Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Zivilprozessrecht,
Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht, Vertiefung Unternehmensrecht
Öffentliches Recht:
Allgemeine Staatslehre, Staatsrecht, Grundrechte, Allgemeines
Verwaltungsrecht, Wirtschaftsverwaltungsrecht, Umweltrecht, Allgemeines und
Besonderes Steuerrecht, Europarecht
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Quantitative Methoden:
Mathematik, Statistik,
Rhetorik und Englisch für Wirtschaft
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2. Die Vertiefungsphase:
Die Vertiefungsphase legt einen intensiven Fokus auf die Bereiche
Unternehmensführung, Finanzmanagement, internationales und strategisches
Marketing, strategisches Management, internationale Rechnungslegung sowie
Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht. Die Vertiefungsfächer ergänzen das
Studium durch spezifisches Know-how und flankieren das grundständige
betriebswirtschaftliche Wissen. Die Ergänzungsmodule wurden in enger
Zusammenarbeit mit der Wirtschaft entwickelt, um eine praxisgerechte und
zukunftsorientierte Ausbildung für die Studenten zu gewährleisten. Der
Auslandsaufenthalt ermöglicht interkulturellen Austausch und gibt einen
Einblick in die Strukturen und Arbeitsweisen ausländischer Betriebe.
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Die
Präsenzseminare der Vertiefungsphasen finden in drei Blockmodulen satt:
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1.
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Vertiefungsphase
I:
5 Tage in Berlin zwischen 3. und 4. Semester
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2.
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Vertiefungsphase
II:
3 Tage in Berlin zwischen 5. und 6. Semester
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3.
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Internationale
Case Studies:
4 Tage im europäischen Ausland zwischen dem 5. und 6 .Semester
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Projektarbeit
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Ein integraler
wesentlicher Bestandteil des Vertiefungsstudiums ist die Durchführung eines
transferorientierten Projektes im eigenen Unternehmen. Dabei sollen Sie die
Studieninhalte aktuell und anwendungsrelevant auf
eine konkrete Aufgabenstellung aus Ihrem Berufsfeld umsetzen und damit
zeigen, dass Sie in der Lage sind, ein Problem mit dem erworbenen Fachwissen
selbständig, methodisch und theoretisch fundiert zu bearbeiten sowie in Form
der Bachelor Thesis zu dokumentieren und zu präsentieren. Sie werden hierbei
individuell durch Ihren Tutor begleitet und unterstützt.
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Studienarbeit
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Die Studienarbeit ist eine wissenschaftliche Ausarbeitung zu
einem mit der Steinbeis Hochschule abgestimmten anwendungsorientierten
akademischen Thema, beispielsweise Vergleich von Qualitätsmanagementsystemen.
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Dozenten
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Als Dozenten lehren anerkannte Professoren der Universitäten
Passau und Regensburg sowie der Steinbeis Hochschule Berlin und erfahrene
Praktiker aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen.
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Studiendauer
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3 1/2 Jahre (7
Semester) berufsbegleitenden
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Studienbeginn
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Weitere
Informationen zum Beginn der neuen Studiengänge erhalten Sie hier „Beginn
von Studiengängen“
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Gebühren
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Die Studiengebühren für das BBA-Studium
betragen 11.500 Euro. Die Studiengebühren, die im Rahmen des VWA-Studiums
erbracht werden oder wurden, gelten als individuelle Stipendien der VWA
Ostbayern. Die verbleibenden Studiengebühren in Höhe von insgesamt 7.600 Euro
(zzgl. Prüfungsgebühr) können auch in monatlichen Beträgen (maximal 36
Monate) beglichen werden.
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Fördermöglichkeiten
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Aufstiegsstipendium für ein Hochschulstudium
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Berufsabsolventinnen und Berufsabsolventen, die in der
Ausbildung und danach in einer mindestens zweijährigen Berufstätigkeit
besonderes Talent und Engagement bewiesen haben, können sich für ein
Aufstiegsstiegsstipendium bewerben. Das Stipendium fördert ein Studium bis zu
einem ersten Abschluss. Für dieses Programm ist keine Altersgrenze
vorgesehen.
Das Programm ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung
„Aufstieg durch Bildung“. Mit dieser Initiative öffnet die Bundesregierung
den Weg zu mehr Bildung und Qualifizierung in Deutschland - von der
frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung im Beruf. Informationen zu allen
Programmen der Qualifizierungsinitiative finden Sie unter
www.aufstieg-durch-bildung.info
Bildungskredit
Eine weitere
Möglichkeit ist der Bildungskredit (www.bildungskredit.de). Programm für die
Vergabe von Bildungskrediten:
Zuständige Organisationseinheit: Abteilung IV, Referat iV
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Seit dem 1. April 2001 bietet die Bundesregierung Schülern und Studenten in
fortgeschrittenen Ausbildungsphasen die Möglichkeit, einen zinsgünstigen
Kredit zur Maßgabe der Förderbestimmungen des Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF – www.bmbf.de) in Anspruch zu nehmen.
Ziel des Bildungskredites ist die Sicherung und Beschleunigung der Ausbildung
oder die Finanzierung von außergewöhnlichen, nicht
durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erfasstem Aufwand, um die
Ausbildung zu verkürzen bzw. den Abbruch der Ausbildung aufgrund fehlender
finanzieller Mittel zu vermeiden. Die Förderung erfolgt unabhängig vom
Vermögen und Einkommen des Antragsstellers und dessen Eltern. Hier wird für
Schüler und Studenten, die häufig keine Sicherheiten stellen können, ein
Angebot geschaffen, das bisher auf dem Kapitalmarkt nicht verfügbar ist.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung des Bildungskredites. Der Kreditantrag
ist an das Bundesverwaltungsamt zu richten. Hier wird geprüft, ob die
Voraussetzungen für die Gewährung eines Bildungskredites vorliegen.
Gegebenenfalls wird dann ein Bewilligungsbescheid
und eine Bundesgarantie (Bürgschaft) erteilt. Diesem Bescheid wird ein
verbindliches Vertragsangebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
beigefügt.
Denn Abschluss des Kreditvertrages, die Auszahlung der Raten und
grundsätzlich auch die Rückforderung übernimmt die Kreditanstalt für
Wiederaufbau (www.kfw.de).
Im Falle der Inanspruchnahme der
Bundesgarantie erfolgt die Rückforderung durch das Bundesverwaltungsamt.
Ansprechpartner:
Bildungskredit Hotline
Telefon: 01888-358-4492
Fax: 01888-358-4850
E-Mail: bildungskredit@bva.bund.de
Förderung
vom Finanzamt
Nach einem
Grundsatzurteil des Bundesfinanzhofes aus dem Jahr 2002 sind die Aufwendungen
für Fort- und Weiterbildung sowie für Umschulungen als Werbungskosten
absetzbar.
Voraussetzung ist lediglich, dass die Bildungsmaßnahme in einem objektiven
Zusammenhang mit dem Beruf steht und Aufwendungen subjektiv zur Förderung des
Berufes getätigt werden. Dabei ist ausreichend, dass die Aufgaben den Beruf
des Arbeitsnehmers im weitesten Sinn fördern. Diese berufliche Veranlassung
kann jedweder berufsbezogenen Bildungsmaßnahme erfüllt sein. Weitere
Informationen erhalten Sie direkt beim Finanzamt oder Ihrem Steuerberater.
Sie können die Studiengebühren in voller Höhe von der Steuer absetzen.
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Downloads
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Bewerbungsantrag zum Studiengang „Bachelor of Business
Administration (BBA)“
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Termine zu den Vertiefungsphasen I bis IV - Seminarübersicht
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Akkreditierungszertifikat
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