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Werksbesichtigung bei BMW in Dingolfing, 27.01.2017

Studenten und Absolventen unseres Zweigakademiestandorts Passau, konnten am Freitagabend an der Exklusivführung im BMW Werk Dingolfing teilnehmen. Sie erlebten hautnah die Erfolgsgeschichte des BMW Werkes Dingolfing, die 1967 mit der Übernahme des mittelständischen Automobilbauers “Hans Glas GmbH” begann. Heute ist der Standort in Niederbayern das größte BMW Werk und zugleich eine der größten Fabriken weltweit. Tausende Mitarbeiter und Maschinen fertigen täglich rd. 1.600 Fahrzeuge die mittleren und großen Baureihen von BMW.

 

 

Büffeln, wenn andere Feierabend haben, 13.01.2017

Diplomurkunden für 50 Absolventen der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie
Regensburg. (gib) Es war der Lohn für harte Arbeit: 50 Absolventen der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) Ostbayern erhielten am Freitagabend ihre Zeugnisse. Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zollte den Studenten seinen Respekt. „Neben dem Beruf ein Studium absolvieren, abends, mit Kosten verbunden, Hut ab“, sagte er bei der Abschlussfeier im Leeren Beutel. Der OB gratulierte den Absolventen dazu, dass sie in ihre Bildung investiert haben. „Wir haben uns an den Wohlstand gewöhnt“, sagte er. „Aber wir können nur so weiterleben, wenn wir in vielen Bereichen besser sind als andere.“ Der einzige Rohstoff, der hierzulande zur Verfügung stehe, sei das, „was wir in den Köpfen und den Händen haben“. Bildung sei etwas, das nicht nach dem Schulabschluss aufhöre, sondern ein Leben lang weitergehe.

 

 

 

Beste Absolventen/in der Studiengänge Gesundheitökonomie und Personalmanagement, 13.01.2017

„Eine Fülle an Stoff“ zu  bewältigen „Eine Fülle an Stoff“ hätten die Studenten zu lernen gehabt, blickte Professor Klaus Röder, Studienleiter der VWA Ostbayern, zurück. Es sei eine besondere Herausforderung gewesen, dies im Wechsel mit dem Beruf zu tun. 33 Absolventen des Kompaktstudiengangs Gesundheitsökonomie (vier Semester) und 17 Absolventen des Aufbaustudiengangs Personalmanagement (drei Semester) nahmen ihre Diplomurkunden entgegen. Besonders ausgezeichnet wurden die besten Absolventen, allesamt Frauen: Eva Beiderbeck, Sabrina Mühlbauer, Andrea Luger und Monika Weigl (Gesundheitsökonomie) sowie Monika Brunner und Eva Konschelle (Personalmanagement).

 

 

 

BWL-Studium ab April 2016 in Cham - 19.01.2016

Ab April bietet die VWA Ostbayern in Zusammenarbeit mit der VHS Cham die berufsbegleitenden Studiengänge zum Betriebswirt (VWA), Bachelor of Arts und Bachelor of Arts in Public Management an.
 
In Cham wird ab April ein weiteres Studium angeboten. Neben dem Dualen Studium der Fachrichtung Mechatronik, besteht die Möglichkeit, berufsbegleitend Betriebswirtschaft zu studieren und sogar den Bachelor draufzusetzen.Als Beginn für den dreieinhalbjährigen Studiengang ist der 15. April vorgesehen. Eine Infoveranstaltung gibt es bereits am 11. Februar, um 18 Uhr, in den Räumen der Chamer Volkshochschule. 40 Studienanfänger wären notwendig. Bei einer Pressekonferenz im Landratsamt zeigte sich Landrat Franz Löffler erfreut über die Entwicklung. Sie ist das Produkt einer Kooperation zwischen der Volkshochschule und der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Ostbayern (VWA) in Regensburg, die dafür wiederum mit der Steinbeis Universität in Berlin zusammenarbeitet.
 
Zwei bis drei Abende pro Woche Vorlesung
VWA-Hauptgeschäftsführer Josef Vogl berichtete dem Landrat gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Vhs im Landkreis Cham, Winfried Ellwanger und Alfons Klostermeier (Stellvertreter). Vogl schilderte die Vorzüge des Angebotes gegenüber einem Vollzeitstudium an der Universität: Er sei mit sieben Semestern nur ein Semester länger, könne aber berufsbegleitend absolviert werden. „Das bedeutet, dass der Studierende weiter arbeitet und an durchschnittlich zwei bis drei Abenden pro Woche seine Vorlesungen an der VHS in Cham besucht.“
Das Angebot richte sich an den Führungsnachwuchs der regionalen Firmen. „Wir reagieren damit auf die Tatsache, dass die Anforderungen im Betrieb heute sehr hoch geworden sind und eine Reduzierung der Arbeitszeit zum Zweck des Studiums unerwünscht ist.“ Auch die Semesterkosten von 595 Euro seien da kein Nachteil. „Der Studierende muss sich nicht woanders einmieten und seinen Lebensunterhalt dort finanzieren. Er bleibt vor Ort und verdient auch sein Gehalt weiter“, so Vogl.
 
Der VWA-Hauptgeschäftsführer lebt in Neukirchen beim Hl. Blut und ist dort aufgewachsen. Er kennt die Möglichkeiten des Landkreises und schätzt die Möglichkeiten eines Studienbeginns im April als gut ein. Die VWA habe einen etwa gleich großen Standort bereits in Pfarrkirchen, allerdings sei die Infrastruktur des Landkreises Cham besser.
 
Ein weiterer Vorteil für die Studenten sei die Durchgängigkeit des Studiums. Man könne innerhalb der dreieinhalb Jahre auch die Zahl der Vorlesungen erweitern und den Bachelor of Arts sowie den Bachelor of Arts in Public Management draufsetzen. Dann sei auch eine Promotion in der Berliner Steinbeiß Universität möglich, so Vogl.
Landrat Franz Löffler sah einen besonderen Charme im Studium vor Ort. „Diese Leute, die da antreten, gehören zu den Besten in den Betrieben. Die wollen wir auch im Landkreis behalten. Und da bietet ein Studium vor Ort große Chancen.“ Vogl berichtete auch, dass es bereits Firmen wie Zollner gebe, die ihren Studenten die Möglichkeit bieten, betriebsspezifische Studien- und Projektarbeiten in der Firma zu erstellen.
 
Auch überregional anerkannt
Derzeit gebe es unter der Organisation der VWA rund 800 bis 1000 Studenten. 60 Prozent davon besitzen laut Vogl Mittlere Reife, der Rest Abitur oder Fachabitur. Die Abbrecherquote beim Grundstudium betrage quer Beet rund zehn Prozent. „Der Studienabschluss ist gleichwertig mit jedem anderen“, versicherte Vogl. Es gebe genug Beispiele, dass er auch bei überregionalen Bewerbungen gut ankomme.

 

 

Für Karriere bestens gerüstet - 27.11.2015

Abschlussfeier für 65 Betriebswirte der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Ostbayern in Landshut

Landshut: Sie haben es geschafft: Nach dreieinhalb Jahren konnten 65 Absolventen/innen des 8. berufsbegleitenden wirtschaftswissenschaftlichen Studienganges Betriebswirt/in (VWA) in Landshut ihre wohlverdienten Diplome und Zeugnisse entgegennehmen. Professor Dr. Robert Obermaier, stellv. Studienleiter der VWA Ostbayern, fand in seinen Grußworten nur lobende Worte für die hervorragende Leistungsbereitschaft, die Zielstrebigkeit und die hohe Belastbarkeit der VWA-Absolventen. Sie hätten Flexibilität bewiesen und sich weiterqualifizieren, um den wechselnden Anforderungen in den veränderten Arbeitsmärkten gerecht zu werden. In der VWA Ostbayern sehe er mit ihren Zweigakademiestandorten Passau, Landshut und Pfarrkirchen als eine ideale Einrichtung, die es Mitarbeitern aus Wirtschaft und Verwaltung ermögliche, sich nebenberuflich für Führungsaufgaben zu qualifizieren und das auf Hochschulniveau. Für die VWA-Absolventen/innen eröffnen sich durch Kooperationen mit der Steinbeis Universität Berlin und der Donau-Universität Krems nun weitere Möglichkeiten neben den Betriebswirt (VWA) einen akademischen Abschluss zu erwerben, so. Professor Obermaier. Besonders betonte er die Tatsache, dass VWA Absolventen einen direkten Zugang zu den MBA-Studiengängen erhalten, die mit der Donau-Universität in Regensburg und Krems angeboten werden. Er zeigte sich sehr erfreut, dass bereits sehr reger Gebrauch von diesen Angeboten gemacht wird.

Professor Dr. Robert Obermaier, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu den hervorragenden Ergebnissen. Die besondere Leistung der Absolventen wurde dahingehende unterstrichen, dass von insgesamt 67 Prüfungskandidaten 65 bereits im ersten Anlauf alle Prüfungen erfolgreich bestanden haben. Ein Notendurchschnitt von 2,1 und 7 Mal die Note 1,0 mit Auszeichnung drückte das Ganze nochmals in Zahlen aus. Herr Professor Obermaier nahm die Absolventen auch in die Pflicht und verwies auf die hohe Verantwortung, die sie nun als ehrbare Kaufleute hätten.

 

Als äußerst wichtige Akteure für die Stadt Landshut und die niederbayerische Wirtschaft bezeichnete Vizeregierungspräsident Dr. Helmut Graf die 65 Absolventen der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Ostbayern in Regensburg. In seinem Festvortrag stellte er heraus wie wichtig eine kontinuierliche Weiterentwicklung ist. Stadt und Unternehmen brauchen hochqualifizierte Arbeitskräfte um den vielfältigen Anforderungen gerecht werden zu können. Er wünschte sich viele solche zielstrebige Menschen, die durch Ihre hohe Qualifikation und Ihr Wissen dazu beitragen die Zukunftsfähigkeit Niederbayerns zu sichern. Er wünschte den Absolventen/innen viel persönlichen und beruflichen Erfolg.

 

Neben Angehörigen, Freunden und Lebenspartnern wohnten auch die Dozenten, welche die erfolgreichen „Betriebswirte (VWA)“ sieben Semester lang unterrichtet hatten, sowie zahlreiche Vertreter der Wirtschaft, Politik und Behörden der Feierstunde bei.

 

Betriebswirtin (VWA) Frau Johanna Ohlenforst, blickte in Ihrem Schlusswort auf die vergangenen 3,5 Jahre Studienzeit zurück und brachte zum Ausdruck, dass das geleistete nur machbar war weil wir alle ein Ziel vor Augen hatten. In Ihrer Rede bedankte Sie sich besonders bei den verantwortlichen der VWA Ostbayern für die Organisation des Studienganges und für die Betreuung während der Studienzeit. Einen besonderen Dank richtete Sie an die Dozenten, die mit topaktuellen Lehrinhalten durch die abendlichen Vorlesungsstunden führten. Ein Weiterer Dank ging an Familien, Freunde und Bekannte, die die Studierenden während ihrer Studienzeit unterstützt hatten. Den Kommilitonen und Kommilitoninnen wünschte Sie für die Zukunft alles Gute und sehr viel Erfolg.

 

 

 

Werksbesichtigung bei Audi in Ingolstadt - 25.09.2015

Absolventinnen und Absolventen des 8. Studienganges Betriebswirt (VWA) aus Landshut, besichtigten das Audiwerk in Ingolstadt und konnten die Fertigung des Audi A3 erleben.
 
Die Aufnahme zeigt die Teilnehmer vor einen Audi R8 e-tron. Ab Ende 2015 kann der Audi R8 e-tron bestellt werden. Mit einer um mehr als das doppelte auf bis zu 450 Kilometer gestiegenen Reichweite erreicht der Audi R8 e-tron annähernd das Niveau eines Beziners und soll nach Angabe von Audi an einer Schnellladestadion nach ca. 60 Minuten wieder aufgeladen sein.
 
 

 

Führung für Studenten der VWA Ostbayern im BMW Werk Regensburg - 25.07.2013

Regensburg: Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Praxis“ erhielten Studenten/innen der VWA Ostbayern im Rahmen ihres berufsbegleitenden Studiums zum Betriebswirt (VWA), Controller (VWA) und zum Master of Business Administration (MBA) eine Exklusivführung durch das Regensburger BMW Werk. Die Führung durch das BWM Werk Regensburg startet mit einem kleinen Einführungsvideo zur Geschichte der BMW Group und führte die Teilnehmer anschließend in das Presswerk und den Karosseriebau.

Die Studenten der VWA Ostbayern hatten dabei die Gelegenheit die Fahrzeugproduktion live zu erleben. Im gesamten Werk unterstützen Roboter die Mitarbeiter bei körperlich schwer zu bewältigen Aufgaben, wie zum Beispiel bei der Montage der Vordersitze und der Reifen. Das Zusammenführen der verschiedenen Karosserieteile zur fertigen Rohkarosse wird von vollautomatischen Robotern übernommen. Rund rd. 300 Schweißpunkten halten die Karosserie zusammen. Zu den beeindrucktesten Stationen in der gesamten Produktion zählt die sogenannte Hochzeit, bei der Motor, Getriebe, Fahrwerk und Antriebsstrang mit der Karosserie vereint werden. Der Montagebereich ist der Bereich mit den meisten Mitarbeitern. Insgesamt sind rd. 9.000 Menschen aus Ostbayern im Werk Regensburg beschäftigt. Mit Bussen werden die Mitarbeiter im Umkreis von bis zu 110 km nach Regensburg gebracht.

Das Fertigungsverfahren in Form des Einliniensystems stellt sowohl die Mitarbeiter als auch die Zulieferer vor große Herausforderungen, da die Autoteile im sogenannten „Just in time“ bzw. „Just in sequence“ montiert werden. Bei der Bereitstellung nach dem JIS-Verfahren sorgt der Zulieferer nicht nur dafür, dass die benötigten Module rechtzeitig in der notwendigen Menge angeliefert werden, sondern auch, dass die Reihenfolge der benötigten Einheiten stimmt. Hier ist exaktes Timing besonders wichtig. Die fertig lackierte Karosserie kommt aus dem Hochregallager auf dem Werksgelände. Die verschiedenen Bauteile werden erst circa eine Stunde vor dem Einbau angeliefert. Das Lager von BMW wird somit auf die Straße verlagert und spart dadurch unnötige Lagerkosten und Lagerflächen. Bei der Bereitstellung dieser Teile sind Präzision und exaktes Timing überlebensnotwendig. Sollte es während der gesamten „Just in time“-, „Just in sequence“-Logistik zu Störungen kommen, so dass die falschen Teile am falschen Ort wären, stünde die gesamte Produktion. Das gesamte Produktionsverfahren ist ausgerichtet, dass der Käufer bis zu vier Tage vor Produktionsbeginn noch Einfluss auf die Fahrzeuggestaltung seines Wunsch-BMW´s nehmen kann.

Im Werk Regensburg werden jährlich über 300.000 Fahrzeuge der BMW Modelle 1er, 3er, M3 und Z4 produziert. Die Tagesproduktion liegt bei rd. 1.100 Fahrzeugen was bedeutet, dass alle 60 Sekunden ein Fahrzeug die Produktionsanlagen verlässt. Die Studierenden der VWA Ostbayern bekamen dass was sie in den Vorlesungen zu Produktionswirtschaft, Logistik, Organisation und Planung gehört hatten umfänglich bestätigt.